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    ARBEITSRECHT | BAURECHT | MIET+PACHTRECHT | SOZIALRECHT |

    KAUFRECHT | WERKVERTRAGSRECHT

  • Kanzlei

    Randolf Kluge

    Rechtsanwalt Randolf Kluge, Jahrgang 1959, studierte nach Facharbeiterabschluss und Abitur von 1982 bis 1986 an der Humboldt-Universität zu Berlin. Das Studium beendete er als Diplomjurist mit dem Prädikat "sehr gut". Von 1986 bis 1991 war er als Justitiar in Unternehmen des Bergbaus und der Energiewirtschaft tätig. Seine Zulassung zur Rechtsanwaltschaft und als Rechtsanwalt erhielt Herr Rechtsanwalt Randolf Kluge am 28.08.1991. Herr Kluge ist seit dem freiberuflich in eigener Kanzlei als Rechtsanwalt in Delitzsch tätig.

    Der Schwerpunkt der anwaltlichen Tätigkeit liegt im arbeitsrechtlichen Bereich vor allem in der Beratung und Vertretung von Arbeitnehmern und Arbeitgebern bei Kündigungen, Lohn- und weiteren Vergütungsansprüchen sowie anderen arbeitsrechtlichen Streitigkeiten. Ergänzt wird dieses Tätigkeitsfeld um sozialrechtliche Ansprüche.

    Im Baurecht vertritt Herr Rechtsanwalt Kluge Bauherren und Bauunternehmen im Werkvertragsrecht nach BGB und VOB sowie HOAI, insbesondere bei vertraglichen Erfüllungs- und Gewährleistungsansprüchen.

    Ein weiteres Tätigkeitsfeld ist die Beratung und Vertretung von Vermietern und Mietern bzw. Verpächtern und Pächtern bei Miet- und Pachtforderungen, Kündigungen und weiteren mietrechtlichen Problemen.

    Weitere zivilrechtliche Streitigkeiten, wie z. B. Ansprüche aus Verkehrsunfällen, Unterlassungsansprüche, aus Kaufvertrag sowie Allgemeine Vertragsbedingungen runden die Tätigkeit des Rechtsanwalt Kluge ab.

  • Rechtsgebiete

    Baurecht

     

    Das private Baurecht regelt die rechtlichen Beziehungen zwischen den privaten Baubeteiligten. Der Schwerpunkt liegt bei den Beziehungen zwischen demjenigen, der ein Bauwerk in Auftrag gibt (Auftraggeber) (der Begriff Bauherr stammt aus dem öffentlichen Baurecht) und den Beteiligten, welche das Bauwerk planen und ausführen (wie z. B. Architekten, Ingenieure, Bauunternehmen und Handwerker) (Bauvertragsrecht).

    Miet- und Pachtrecht

     

    In Deutschland ist ein Mietvertrag eine gegenseitige Vereinbarung zur zeitweisen Gebrauchsüberlassung gegen Entgelt, durch den sich eine Partei (der Vermieter) dazu verpflichtet, der anderen Partei (dem Mieter) den Gebrauch der gemieteten Sache zu gewähren, während die Gegenleistung des Mieters in der Zahlung der vereinbarten Miete (früher: „Mietzins“, für die vermietende Partei: „Mietforderung“) besteht.
     

    Sozialrecht

     

    Sozialrecht ist öffentliches Recht und damit geprägt von einem Über- und Unterordnungsverhältnis zwischen der öffentlichen Verwaltung und dem Bürger als Sozialversichertem, Antragsteller oder Leistungsempfänger. Das Sozialrecht wurde in Deutschland maßgeblich von Hans F. Zacher als wissenschaftliches Fach mitbegründet.

    Arbeitsrecht

     

    Das deutsche Arbeitsrecht regelt die Rechtsbeziehungen zwischen einzelnen Arbeitnehmern und Arbeitgebern (Individualarbeitsrecht) sowie zwischen den Koalitionen und Vertretungsorganen der Arbeitnehmer und dem Arbeitgeber (Kollektives Arbeitsrecht).

    Kauf- und 

    Werkvertragsrecht

     

    Als Kaufvertrag bezeichnet man in den Rechtswissenschaften einen Vertrag mit dem Ziel des Eigentumswechsels an einer Sache oder des Inhaberwechsels an einem Recht, wobei der Wechsel entgeltlich erfolgt, also eine Gegenleistung, regelmäßig in Form einer Geldzahlung erfordert.

     

    Ein Werkvertrag ist ein Typ privatrechtlicher Verträge über den gegenseitigen Austausch von Leistungen, bei dem sich ein Teil verpflichtet, ein Werk gegen Zahlung einer Vergütung durch den anderen Vertragsteil herzustellen. Der Werkunternehmer ist dabei derjenige, der das Werk erstellt.

     

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    . . .der advounion, einer überregionalen Gemeinschaft von Korrespondenzanwälten. Dabei handelt es sich um die in Deutschland mit Abstand größte

    Korrespondenzanwaltsgemeinschaft mit über 600 Kanzleien und ca. 2000 Anwälten.

    Ziel dieser Vereinigung ist u. a. die Förderung der nationalen und internationalen Zusammenarbeit von Rechtsanwälten durch gegenseitige

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    Sollte also einmal Ihr uns übertragenes Mandat wegen der großen Ortsferne zum Gericht - im Einverständnis mit Ihnen - durch uns nicht mehr

    wahrgenommen werden, dann erfolgt in der Regel die Erteilung der Untervollmacht an ein Mitglied der advounion, wobei das wechselseitige

    Versprechen dahin geht, die übertragene Sache wie eine eigene Angelegenheit zu behandeln.

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